Dienstag, 10. September 2013

Wie im Flug

Wie gestern beschrieben, stückle ich nach und nach meine Gedanken zu meiner Hochzeit und dem erlebten.
Gestern hatten wir es von idiotischen Avis Vertretern, heute möchte ich aber über das Zeitempfinden sprechen und wie schnell dieser tollen Tage vorbei gingen an mir und an meiner Frau!
Als erstes aber ein kleines Bild, dass muss einfach sein:



Wenn man es richtig rechnet hat die Planung just nach dem Antrag am 13.02.2012 begonnen. In dem Fall haben wir 1 1/2 Jahre damit verbracht unsere Hochzeit zu planen. Zwei Tage, an denen man alles denken musste, Blumen, Deko, Ringe, Hotel, Essen und Trinken, Musik, Tanzen auffrischen, Geschenke, Karten, Programmhefte (Grrr) und und und. Bei der Planung und der Ausführung sind wir beide wahrscheinlich 3 Jahre gealtert. Aber wir haben es gerne gemacht und es hat sehr viel und großen Spaß gemacht.
Dann auf einmal sind die großen Tage da, man ist aufgeregt, man kann schon fast von Lampenfieber sprechen und dann ist es Sonntag morgen. Man ist müde und erledigt, sitzt im Whirlpool seiner Suite und geht in Gedanken die letzten Tage durch und merkt: Done! Alles erledigt, alles ist getan, noch die letzten Rechnungen bezahlen und dann kann man Anfangen das Eheleben zu geniesen!

An alle Heiratswilligen, es ist eine harte Aufgabe, aber das Ergebnis entschädigt euch für alles!
Vor allem wenn ihr seht was von euren Verwandten und Freunden zurückkommt, spätestens da werden euch die Tränen laufen.
Auch wenn die Zeit verfliegt und ihr grisend durch die Gänge schwebt, bewahrt euch diese Zeit und dieses Gefühl im Kopf und ihr werdet lange etwas davon haben.

In diesem Sinne.

Euer Uhltak!